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Pit-Pat

Hindernis-Billard

Pit-Pat ist eine Kombination aus Minigolf sowie Billard und wird daher auch als Hindernis-Billard bezeichnet. Entwickelt wurde Pit-Pat Mitte der 1980er-Jahre von den Brüdern Wagner aus Ingolstadt.

Wie beim Minigolf gibt es auch hier 18 verschiedene Bahnen, die sich auf Tischen befinden. Das Ziel ist, mit möglichst wenigen Stößen des Spielstocks den Ball einzulochen. Gespielt werden darf immer nur mit dem zur Tischfarbe entsprechenden Ball, wobei jede der vier Farben für eine andere Ballhärte steht.

Pit-Pat im Großen Garten

Unsere Pit-Pat-Anlage besteht aus 18 genormten Tischen, die jeweils mit Hindernissen ausgestattet sind, die zu umspielen sind, bevor der Ball das Zielloch erreichen kann.

Pit-Pat ist eine gute Alternative zu Minigolf und verbindet in origineller Weise Minigolf mit Billard. Die Tische sind auch für Kinder geeignet, wenn sie eine bestimmte Körpergröße erreicht haben und auch über den Tisch blicken können.

Spielregeln Pit-Pat

Pit-Pat-TischDer Ball soll mit möglichst wenig Stößen das Ziel erreichen. Jeder Stoß zählt als Punkt, die Höchstzahl pro Tisch beträgt 6 Punkte. Liegt der Ball unspielbar an der Bande oder am Hindernis, darf er für den nächsten Stoß leicht verschoben werden. Verläßt ein Ball den Spieltisch, darf er an diesem Punkt oder am Abstoßpunkt wieder eingelegt werden.

Die Tische 6, 10, 13 und 18 sind immer vom Abstoßpunkt zu spielen. Bei Tisch 14 wird rückwärts gespielt und der Ball muss die Bande am Tischanfang berühren.

Üblicherweiße wird Pit-Pat im Unterschied zum Minigolf nicht nach der Gesamtpunktzahl gespielt, sondern nach Tischen. D.h. wer an einem Tisch weniger Stöße benötigt als der Gegner, gewinnt den Tisch. Über den Gesamtsieg entscheidet die Anzahl gewonnener Tische. Spielen mehr als zwei Personen, so ist die Gesamtpunktzahl oftmals jedoch die bevorzugte Zählvariante.